letzte Kommentare / genial mondtanz


10
Juli
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The English word spirit comes from Latin spiritus and means "breath".


The people must had to wonder, seeing a guy at the early morning, dancing just for his self between sleepy children and businesssuites. This guy was me. Just for a minute or two I forgot that I am no longer at the festival, drunk and dancing, between happy people and dancingsuites. I just still followed the spirit.

Almost three years ago, I recognized that something had changed. I had changed. Before I was such a open minded person, friendly and kind even to strangers, but I recognized that my work and my coworkers around me had some cold influence. My attidue and behavior was not as welcome as I thought. So I changed. Unconsciously I followed a cold and silent road, called ruthlessness and egoism. Cause if your are not welcome with your arms wide open, people begin to wear heavy coats of insensitivity to protect their selfs. And this behavior is creating our society. But well, back then, at sometime I recognized my change. So I tried to work against, believing in love and human kindness.

I never really cared about beeing cool, flirt with the ladies and get laid, have great cars and shit. Compared to the most of other young people, I tried to figure out how I feel, how my body and mind works and actually who I am. Do you know who are you? For a long time if I saw myself in a mirror, not checking out how my trousers or my shirt fits, I saw a stranger. A face I actually know but at the same time so foreign. I figured out, that I am not the money I have, not the pants I wear and not the cars I drive. Nothing of them is me. I began to understand a own truth, which says that this what I am able to see, is just a hull, a shape, wich only contains myself. Like a car, working and beeing for its movement. I am the awareness of my feelings, the widsom of my deeds. I am my own weight for a libra or something called like Karma. So I recognized:

Love can only be shared, and wont get less.

But the counterweight to love is pain. Pain can only be added and wont get less, only silent and forgotten. And in my past I caused a lot of pain to other people. Once loved people or people who loved me. I felt and understand that I cant reach inner harmony if this imbalance wont be paid. Also I decided to choose a way love. To get rid of thigs like anger, jealousy, greed, hate, intolerance, etc. And there for I had to understand. And thats another very important thing for me:

We belive more than we know. But for to know we have to understand, and for that we must be able to listen. Even to the quietest things.




So some few days ago, I shared with my best friends the experience of a Rock Festival. And I dont know why, but every moment, every place we entered, everyone me we met and every experience we made, seemed so kinda perfect to me. Full of happiness, joy, and love. Probably there was some kind of own and special magic, maybe caused by the heavy amount of drinks we had, maybe caused by the mentality of the people. But there was it again, with its full and old power - the spirit. I felt so happy and satisfied at all the time.
Money can buy you things like a festival tickets, but happiness is only real when shared.

And now, things really went great for me.
I am really happy with my work and coworkers. I am not causing pain anymore (unconsciously), instead I am trying to create love and good vibes. I feel free and so balanced inside me.

I am having the spirit. I am breathing.
I am alive.

 
 
09
Mai
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5 Jahre.

Es war dann die Erkenntnis geboren aus Schuld und Wertschätzung, welche Reue für meine damaligen Entscheidungen in mir erheben lies. Doch als es bei mir nun an der Zeit war, war es für sie schon zu spät. Und so wirkte dann das Karma, viele Monate als schwerer Mantel, viele Monate als stummer Schatten, welcher sich aus meinen Träumen erhob um mich tagsüber zu begleiten, und gab mir die Saat zurück die ich einst säte.

3 Jahre.

Drei Jahre lang habe ich versucht zu verstehen. Doch eine Rechnung kann man nicht lösen wenn man zu viele Unbekannte darin hat. Ich hatte nicht viele Fragen, aber dafür mir bedeutsame. Ging es darum, dass ich bereute und daher schätze, einen besonderen Menschen verletzt zu haben, oder darum das ich bereute um meiner Schuld loszuwerden? Wollte ich sie unbedingt wiedersehen um eine Chance zu haben um Altes los zu lassen, oder um eine Chance zu haben Neues aufzubauen?

1 Jahr.

Mein Gewissen und meine Moral sind strenge Lehrer, doch ich hatte es probiert. Mehrfach probiert, und konnte vor einem Jahr behaupten ohne mich selbst zu belügen, dass ich genug in mich gegangen war, genug aus dieser Erfahrung umsetzte, und ihr genug Möglichkeiten eröffnete. Ich habe mir selbst verziehen.

3 Wochen.

Ohne daran vorher gedacht zu haben, blieb ich wie vom Blitz getroffen stehen. Ich verharrte.
Ich traute mich nicht mich umzudrehen um nachzusehen ob es tatsächlich sie war, welche mir gerade in der Bücherei entgegen gekommen ist. Ich verspürte eine Hypertonie.
Darauf hin tippte ich Zeichen in mein Telefon ein, adressiert an sie.

2 Tage.

Eine innerliche Ruhe vor dem Sturm.
Zu viele Gedanken, zu viele Möglichkeiten. Die Bedeutung fünf Jahr nach einem bedeutsamen Menschen und einer Reaktion zu suchen, und dann Reaktion zu erhalten, war so bedeutsam, dass übliche rationale Logik einer stillen Furcht wich, und der Kopf selbstzwingend in andere Thematiken abdriftete so das die übliche tiefe Ruhe nicht mehr vorhanden war.

5.5 Stunden.

Ohne etwas hätte gesagt haben zu müssen, war das Wiedersehen in der U-Bahnstation genau so offen und schön wie der Abschied damals an ihrer Haustür. Ein unbeschwertes Gespräch, ehrliches Lachen, freundliche Blicke.
Fünf Jahre habe ich sie nicht gesehen, und dennoch sporadisch alle Tage, Wochen, und Monate mal realisiert, dass ich sie stets im Kopf und auch etwas im Herzen mit mir herum getragen habe. Und es war so als wäre nie etwas gewesen.
Es war schön, so wie damals, nur fünf Jahre später.

 
 
03
Dezember
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Von Zufall spricht man dann, wenn für ein einzelnes Ereignis oder das Zusammentreffen mehrerer Ereignisse keine kausale Erklärung gegeben werden kann. Als kausale Erklärungen für Ereignisse kommen in erster Linie allgemeine Gesetzmäßigkeiten oder Absichten handelnder Personen in Frage. Die Erklärung Zufall ist also gerade der Verzicht auf eine (kausale) Erklärung.

Viele, einige, und ein paar Tage später liege ich wieder hier, und bedaure das das Schicksal unfair ist. Denn es ist unfair, einen Menschen lieben zu wollen, ja wirklich alles Gefühl und Mühe schenken zu wollen, aber rein auf Ablehnung zu stoßen; und gleichzeitig einen Menschen zu haben, einen so lieben und tollen Menschen, der eine tolle Partie abgeben würde, aber dennoch nichts Bindendes für diesen zu empfinden. Das ist unfair in vielen Augen, und so war es das auch in meinen, bis mir ein Gedanke kam.

Was ist fair und was nicht?

Das Einzige das wirklich fair und korrekt ist, ist der Zufall.
Und angenommen, der Zufall des Schicksals hätte so entschieden, dass das was ich erleben soll unfair ist, so wäre es dennoch fair. Ich lehn mich mal ein wenig an das Esoterische an und behaupte, vielleicht wurde so vom Schicksal entschieden, um mir eine Möglichkeit zu geben, einmal nicht nur von etwas offensichtlich Negativen zu lernen. Vielleicht hat das irgendwo seine Wahrheit, vielleicht auch nicht. In jedem Fall ist dieser Gedanke eine Hilfe, um eine unfaire Lage nicht als nicht ganz so unfair zu empfinden.

 
 
27
November
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Wissen ist Macht - Francis Bacon

"Eine gute Fee kommt zu dir, und gewährt dir alles Geld und Möglichkeiten. Was würdest du arbeiten/tun wollen?"

Eine schwierige Frage. Beinahe so schwer zu beantworten wie eine Entscheidung zu treffen, welcher Weg in meine berufliche Zukunft der richtige ist. Ich frage mich oft, auf was ich den Schwerpunkt legen soll. Das Magisches Dreieck-Prinzip. Reichtum, Erfüllung, Selbstverwirklichung.

Ein ehrenhafter König, ein schuldloser Priester und ein reicher Händler.
Jeder von den drei bittet dich das Leben der anderen zu verwirken. Welcher Bitte folgst du?
Macht ist Macht.
Macht gebührt dem, dem wir Macht zuschreiben.

Momentan bin ich sehr bemüht mich weiterzuentwickeln.
Ich lerne all möglichen Shceiß, und das ziemlich gewissenhaft. Von Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Programmieren, Mechanik und so weiter, über Anatomie, Kunst- und Geschichte, Geographie, Psychologie und Pädagogik, bis hin zu Sprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch. Einfach alles was mich interessiert; alles. Ich hege große Reue damals zu HTL-Zeiten die Möglichkeiten nicht wirklich genutzt zu haben, umso größer ist der Sog der Informationen aufnimmt, um daraus Wissen zu schöpfen. Ich führe mittlerweile so viele englische Selbstgespräche, dass ich in vielen Situationen meist in englisch denke und reagiere. Es ist eigenartig, ich weiß es, jedoch ist es genau das was ich momentan brauche.
Ich vermute - die Beständigkeit wird den Wert der Aussage sichern - das nun eine ähnliche Zeit wie damals der frühen Pubertät beginnt, und ich mich nun viel mehr auf meinen Intellekt als meine Gefühlen fokussiere. Irgendwie logisch, da meine Gefühlswelt eine schwarzweiße Einöde der Stagnation ist, und Veränderung immer eine Konstante bleibt.

 
 
24
November
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"Hoffnung: Ihr Kopf ist ein Friedhof, ihr Herz ist eine Insel. Wir beide sind keine Freundinnen, aber ich kenne sie schon mein ganzes Leben lang. Sie sitzt in meinem Bauch, hohl und weit weg, aber ihre geflüsterten Worte, die mich ermutigen sollen, können mich nicht trösten. Ich durchschaue ihre Tricks, ihre falschen Versprechungen. 'Geh weg', sag ich zu ihr, 'heut hab ich zu tun, ich hab viel zu erledigen'. Doch die Bekannte weiß nie, wann es Zeit wird, zu gehen. Die Frage ist nicht, wieso sie mich als Freundin auserwählt hat. Die Frage ist eher, wieso ich ihr erlaube zu bleiben."


Wir saßen so zu dritt da um ein Uhr Nachts, tranken Wein in drei verschiedenen Gläsern, rauchten und sprachen. Ab einen gewissen Zeitpunkt begann ich damit mir ihre Räumlichkeit anzusehen, in dem Gedanken vermutlich hier nie an einem Sonntag Morgen aufzuwachen und mich zu freuen weil mir der Sticker an der Wand welcher sich neben dem Bett befindet so sympathisch ist; in dem Gedanken nie eines ihrer Bücher durchzublättern, weil ich auf sie oder irgendetwas warte; in dem Gedanken ihren offensichtlichen Lebensstil und Individualismus nie erkunden und kennenlernen zu dürfen.
Ich realisierte einfach.

I can't make you love me, if you dont.

Irgendwann, wenn ich das anatomische Bild des Brustkorbes fertig habe, und mir die Erinnerung an das Gefühl, dass mir etwas aus der Brust gerissen wird, an meine Wand hänge, kann ich mit der Hoffnung abschließen. Hoffentlich.

Ganz fein aber merklich, entwickele ich eine Art Hassliebe.
Logischerweise aus Selbstschutz, denn nun ist auch zunehmend das Bewusstsein mehr und mehr der Meinung, den Ballast der unerwiderten Liebe nicht mehr tragen zu wollen.
Und dennoch würde ich ihr, kitschig gesagt, alles Liebe schenken wollen welche in mir ist. Und ich tue es auch. Entgegen aller bewussten Logik. Entgegen der Erwartung wieder und wieder enttäuscht zu werden. Jedoch ist meine Enttäuschung nicht ihre Schuld, denn sie reagiert nur auf die Hoffnung die ich zulasse.

 
 
17
November


Wenn das Hirn mit dem Herzen in Rätseln spricht.

fqzib htywd qzmns jeqpi ehrmj ocqri fjymp xkoox mypbf dapvs kebnd frbut pvwba eepbb zpfpw yqwxw ghkhd iyxog sbgdd jcgmw cawuw ncabn wztai tncqt thkxs bwpcd qllkj kgmgp fgpgt mlxne vgnlm avwgj nvgiu aiucc prrbp kwhmn gytad xqpzn xzasq eoetc bcooe jbcwi rdwyl lkuzw ltuwr ljfwa mhapd mzbet mdcim mouow qvzql jydod prrrp yhwdx uscws gqswp uxrhw iryom kpqjo qxmms traqp gkprq yljpb xmtiv mmckp tswaj fvnzp xqcvv mikij lcako voxog apziy xwcew xokga pyyho lqbuu fjzac jppeg jcmyl ypotx mxkdv uixlh txyig nkadw zgvcn pwclw eqxgy sexlq jokjo zcsfd isual lofuh rbkfo fweep tprhh hcxvu lhjtd wuyoy vshac usqac kohvz ddkmu xnyax yzzjq avewz vwtzb dedud tfrkk ibpkd moxpb znupg cgruo buhyy mzmbk pdeve dspit bwrbv wlfcn jnfyj yjxgy laaub qcdzv bkzls ubfvr abcxe yfpav yuuxb adsvm kxexz vqvpv ogbiu xowdo iwopj spzgz jcutk evmeo tidqy ziwei byhua qrwzp eaymf k



Walzen: B. VI III V (Y,L,S) Ringstellung: 05 23 08 Stecker: AY WE GZ XR

 
 
15
November
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Analysis is the process of breaking a complex topic or substance into smaller parts to gain a better understanding of it. The technique has been applied in the study of mathematics and logic since before Aristotle (384–322 B.C.), though analysis as a formal concept is a relatively recent development.

Analysis of a feel.



I am marking different spots. The time before, the time close before, the Contact, a close time after the contact, the detachment, the time after, and everytime after this.
The point alpha is the warm feel of tingle at my sternum. Beta stands for the feeling of something got ripped out of me. Gamma stands for the heavy weight on my chest. The amount of good feelings is positiv, the bad feeling negativ. Its maximum of its positiv and negativ, score to a value of two. Lambda is the nervousness and/or toutness, and eta is the rate of my heartbeat.

I was pretty nervous as I entered the basementdoor. I am not shy or something like this, but.. It causes of the way I will treat her. I want to feel close and connected, even with my words. So if I wont come over this point with her, the point I can feel accepted as who I am, I am forced to be like this. Its kinda stupid, cause I dont think that we will reach this point so far, even we are only friends, but I am not able to lay down this shield controlled by irational feelings.
I felt a bit strained at the time we drank and smoked. After this, at the time we wached a movie together, I thought that our legs touched each other. It was a little bit an incredible feeling, and I felt happy. After a while I noticed, that it was the influence of the drug, and our legs did not touched. Over all the time she layed next to me, I felt this tingle on my chest, directly above my sternum.
The moment we huged each other to say good bye, it was an incredible high felling, and a deep dark at the same time. Cause immediately after the good bye, it felt like some hand grabs in my chest and rip something out. This feeling really teared me apart.
If this empty feeling is gone, the heavy one beginns. Like if someone is sitting on my chest and throat. I could cry in these moments.

Additionally I have to clear my disappointment with rational and sober thoughts. End of process.


 
 
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