letzte Kommentare / genial mondtanz


22
April


Dieser Blog und dessen Worte sollen Zeugnis tragen, über einen Weg den ich gehe, auf der Suche nach mir selbst.

Mittlerweile denke ich aus den jungen Jahren herausgewachsen zu sein - da ich bald mein Zweiundzwanzigstes verlebt - und mich soweit entwickelt zu haben, so das ich nun in Stande bin mich ohne pubertärer Theatralik und falscher Blendung zu präsentieren. Am schwierigsten war es für mich immer die Wahrheit in Texte zu schreiben, in dem Wissen das sie von mir publik gemacht werden; obwohl gerade ich, von so wahrheitsliebender Natur bin. Der Selbstbetrug soll hier nicht sein, und jedes Wort als wahr und ernst vernommen werden.



Warum gibt es diesen Blog?
Zu sagen, dieser Blog würde wegen meines Unglücks existieren, wäre so nicht richtig. Denn ich bin nicht unglücklich. Aber auch nicht wirklich glücklich. Ich bin schlicht unzufrieden mit der Fülle meines Lebens und der Größe meiner Welt. In meiner metaphorischen Holztruhe meines Lebens, liegt von jedem Scheiß etwas, aber nichts zur Gänze oder richtig.
Ich bin nicht unglücklich, denn allein in Gedanken bin ich äusserst dankbar für das Leben das ich in mir trage, aber -
Als junger Mensch wollte Pilot werden. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich realisierte, dass dies ein Traumdenken war und sich ein leichterer Weg anbot. In meinem jungen Jahren dann wollte ich Musiker werden. Ich gründete eine Band aus Leuten die wenig konnten und nicht selbigen Geist infantiler Leidenschaft in sich trugen. Wir hatten einige wenige Auftritte, ja sogar Fans gleicher infantiler Leidenschaft. Und so lebte ich diesen Traum bis er auf der Härte einer Brandung zerschellte. Lange danach war es mein Erstreben Medizin zu studieren. Zu dieser Zeit befand ich mich noch in einer technischen Ausbildung, und konnte nur mit dem Rettungsdienst erste Wege setzen. Auch hier wurde mir irgendwann klar, für ein Studium der Medizin tauge ich nichts. Zumal besaß ich nicht den erforderlichen Willen, und ebenso nicht die Geduld. In der Regel will man viel tut aber wenig. So manifestierte sich mit der Zeit auch ein Charakterzug den ich an mir sehr schätze. Jedenfalls war mein Denken und Handeln nur ein Streben nach Glück, wie bei jedem Menschen, und ist hier und jetzt nichts anderes.

Warum dieser Blog den Titel "Syntax, Semantik & Pragmatik" trägt, lässt sich aus der Natur meiner Person schließen.

Ich bin kein Mensch vieler Worte.

Mir kommt es seit Ewigkeiten so vor als hätte ich das Talent der Kommunikation verlernt. Als hätte ich es durch das Formen meines Charakters, gleich dem Einrichten einer Wohnung, abgestaubt, kurz angesehen, und dann irgendwo in einem Schrank oder einer Kiste vergraben. Mir kommt es so vor als hätte ich nie richtig reden gelernt, und kann es dennoch wenn ich will. Wenn dann aber unter Mühe und halbherzig. Ich bin kein Mensch vieler Worte. Ich teile mich kaum mit, ausser ich muss oder will es.

Syntax, Semantik & Pragmatik. Drei Begriffe die sich im Studium der Computerprogrammierung, in einem Bezug zueinander, wieder finden lassen. Ich bin in Liebe mit diesen Begriffen ohne genau zu wissen warum, und doch sind sie die Überschrift meiner emphatischen, äußerst rationalen und analytischen gedanklichen Natur.

Ich erstrebe ein Leben nach meinen Prinzipien.
Ich strebe nach Glück und Veränderung.

Dieser Blog trägt Zeugnis über den Weg den ich gehe, auf der suche nach mir selbst.

 
 
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